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2012-01-10

Protestkreuz-Aktion sehr erfolgreich gestartet!


Wir hoffen auf möglichst viele Nachahmer!
 
Aus dem Nordkurier: Protestler rufen auf zum Kreuzzug gegen Ferkelfabrik
 
Von unserem Redaktionsmitglied Stefan Hoeft Ähnelt das Tollensetal bei Alt Tellin bald dem Wendland mit seinen Protestsymbolen? Die Gegner der industriellen Tierproduktion jedenfalls erhoffen sich genau dies. Alt Tellin.Die Gegner der in der Gemeinde Alt Tellin entstehenden Schweinezuchtanlage starten die nächste öffentlichkeitswirksame Protest-Offensive: Ab Mitte Januar sollen überall in der Region Kreuze angeschlagen werden, um zu zeigen, dass hier jemand gegen industrielle Tierproduktion allgemein und das Vorhaben vor Ort im Speziellen ist. Wobei die Musterexemplare, von denen der Unternehmerverband „Mit Lust an Natur“ (MiLaN) gestern die ersten auslieferte, aus zwei zu einem X verschraubten Holzlatten bestehen und jeweils etwa 1,50 Meter Höhe messen. Abgeschaut haben sich die Akteure diese Idee von der Antiatomkraftbewegung im Wendland, zu deren mittlerweile bundesweit bekannten Symbol ein gelbes X zählt. „Da siehst du stellenweise an fast jedem Haus so ein Ding stehen“, erzählt der Plötzer Landwirt Carl Hesse, der familiär bedingt die Gegend dort gut kennt und seit Langem erklärter Gegner der Alt Telliner Ferkelfabrik ist.
 

Keine Tierfabriken mehr!
 
Weiter aus dem Nordkurier:
Anders als in Niedersachsen haben sich die Initiatoren von MiLaN im Tollensetal allerdings für einen Anstrich entschieden, der symbolisch besser zur Hautfarbe der Schweine passt. Daher leuchten die Kreuze im Tollensetal in einem Rosaton. „Jeder, der sich auskennt, wird wissen, das ist ein Protestzeichen.“ In einer ersten Auflage seien 20 Stück gebaut worden, erläutert MiLaN-Sprecher Jörg Kröger. Und die seien wie erwartet schon alle sehr schnell verkauft gewesen. Bei Bedarf sei eine Nachproduktion aber jederzeit möglich. Da sich die Leute das Ganze auch selbst basteln könnten – aus diversen Materialien und von der Größe her in mehreren Varianten –, rechne er für den Auftakt dieses Kreuzzuges am 14./15. Januar mit 30 Kreuzen in der Gegend. „Die kann man im Garten, am Zaun oder an der Hauswand montieren, um sich öffentlich zu bekennen. Das Ziel soll sein, die in der Region weit verbreitete Ablehnung von Tierfabriken und Agrarindustrie sichtbar zu machen.“ Auf keinen Fall soll es eine MiLaN-Aktion bleiben, so Kröger. „Wir hoffen auf viele Nachahmer“, auch über die Region hinaus. Und vielleicht könne zumindest das Tollensetal in dieser Hinsicht ja künftig mal mit dem Wendland gleichziehen.
 

An Stall oder Scheune angebracht
Aus dem Nordkurier: Ferkel-Fabrik: Rosa Kreuzzug beginnt

Der erste Aufruf habe bereits große Resonanz erhalten, berichtete MiLaN-Sprecher Jörg Kröger. Sogar aus Rostock sei eine Mail eingegangen, deren Schreiberin ihre Unterstützung ankündigt ...mehr >>>

 
Das Protestkreuz sieht sogar gut aus
Weiter aus dem Nordkurier:

Hoffnung macht den Agrarindustrie-Kritikern da zum Beispiel die nicht weit entfernte Gemeinde Borrentin. Die nämlich will sich anders als Alt Tellin angesichts des Widerstands in der Bevöl ...mehr >>>





Auch eine schöne Idee




Endlich geklärt: Protestkreuze werden von Außerirdischen aufgestellt!
Auf frischer Tat gestelltes Ufo flüchtet aus Neu Tellin!










Keine Tierfabriken mehr!

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