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2013-04-08

BUND Bundesvorsitzender Professor Hubert Weiger besucht Montagsinspektion


Professor Hubert Weiger spricht zu den Inspektionsteilnehmer/innen
 
Die ganze Rede ist in zwei Teilen unter unserer Rubrik Filme anzuhören und zu sehen
 
Unter der Überschrift: BUND-Chef: Stall-Giganten überfordern die Behörden berichtete der Nordkurier ganzseitig über den Besuch. Hier ein Auszug: Der Umweltschützer warnt vor dem Verlust von Arbeitsplätzen in der Landwirtschaft durch entstehende Riesen-Anlagen. Alt Tellin (jsp) „Ferkel werden hier hergestellt wie Industrieprodukte“, kritisiert Hubert Weiger. Mit der Schweinezuchtanlage in Alt Tellin werde eine neue Dimension bei der fabrikmäßigen Schweinehaltung in Europa erreicht, warnt der Bundesvorsitzende des BUND. Pro Jahr würden, werde eine bereits geplante Erweiterung umgesetzt, 360000 Ferkel produziert. „Hocheffizient natürlich. Damit werden die Preise weiter gedrückt. Das kann schnell andere Schweinehalter in wirtschaftliche Schwierigkeiten stürzen“, fürchtet er bei einem Besuch im Tollensetal. Dass führe dazu, dass wenigen Arbeitsplätzen, die in Alt Tellin entstanden seien, anderswo viel größere Verluste an Jobs gegenüber stünden.
 

Gut sechzig Teilnehmer/innen hören Professor Weiger
 
Und weiter aus dem Nordkurier: „Mecklenburg-Vorpommern entwickelt sich zum Eldorado für Agrarflüchtlinge“, zieht der BUND-Chef vom Leder. Damit spielt auf Adrian Straathof, den holländischen Investor in Alt Tellin an. Während die Niederlande mittlerweile Mengenbegrenzungen beim Tierbesatz einführen würden, gebe es in Deutschland keinerlei Bremse. Ungezügeltes Wachstum schädige aber die Atemluft und das Grundwasser. Die Folgekosten trage dann die Allgemeinheit.
 

Immer dabei-Das Transparent des Landesnetzwerks

 
Schon vorher nutzten Nordkurier und NDR die Möglichkeit zum Vorgespräch mit Prof. Weiger



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